Nachdem ich meinen neuen Hund kein Futter so richtig schmackhaft machen konnte, war ich schon ganz verzweifelt. Wollte er womöglich zu seiner Mutter zurück und ihre Milch genießen? Das reicht heranwachsenen Hunden an sich ja nicht und für das Saugen an den Mutterzitzen ist er auch schon zu alt. Da fand ich bei Recherchen im Internet Bubeck Hundefutter. Damit wollte ich noch einen Versuch wagen, bevor ich den Tierarzt um Rat fragen wollte.
Mein Hund und die Ernährung
Mein Hund ist eigentlich gar nicht so ein Feinschmecker, dachte ich immer. Was immer ich ihm vom Tisch zukommen lasse, das verschlingt er ohne Zögern. Natürlich weiß ich auch, dass Brötchen, Eier, Bratwurst und gekochtes Gemüse eigentlich gar nichts auf dem Hundespeiseplan zu suchen haben. Diese Lebensmittel sind meist viel zu stark gewürzt und für Hunde auch viel zu stark verarbeitet. Schließlich sind viele der Dinge, die wir Menschen täglich essen, auch für uns ungesund. Doch nachdem ich mit dem Hundefutter nicht zurecht kam, habe ich erstmal den allgemeinen Fresswillen getestet.
Einfach irgendein Hundefutter nehmen?
Ein Freund sagte mir, ich solle einfach irgendein Futter füttern. Der Hund würde es spätestens nach ein paar Tagen nehmen, weil er nicht verhungern wolle. So lange habe ich mir das Elend aber nicht anschauen können und so probierte ich ein Futter nach dem anderen aus. Schließlich kommt es mir auch darauf an, dass der Hund ein Futter bekommt, in das nicht irgendein Mist reingerührt wird. Wer kann als Hundebesitzer schon genau wissen, was die Hundefutter Hersteller mit Fleisch meinen, wenn sie Fleisch als Inhalt der Dose drauf schreiben? Das kann im Grunde ja alles sein, was an einem Schlachttier dran ist. Probiert habe ich vom Hundefutter jedenfalls nicht, dafür war ich zu feige. Als alles Futter nicht so recht ankam, habe ich bei Recherchen im Internet das Bubeck Hundefutter gefunden und wollte es jetzt noch mal probieren.
Bubeck Hundefutter als letzte Chance
Schon die Seite im Internet hat mich als Hundebesitzer auf den Geschmack kommen lassen. Sie ist ganz nostalgisch aufgemacht, der Hersteller bezeichnet sich selbst als „Hundefuttermanufaktur“, dazu als die älteste ihrer Art in Deutschland. Das Futter sieht eher aus wie gute Feinkost und Bioware aus dem Fachgeschäft für Menschen. Alles ist appetitlich verpackt und auf die trockenen Futtersorten können Hund und Herrchen durch ein Sichtfenster in der Verpackung einen Blick werfen. Auch die Zutaten haben mich überzeugt. Das Hundefutter von Bubeck wird mit der Verwendung natürlicher Rohstoffe beworben, verzichtet werden soll dabei sowohl auf Zucker als auch auf Konservierungsstoffe. Für Biofans gibt es auch eine Bio Hundefutter Produktlinie, die zum Teil auch auf besonders empfindliche Hunde mit einer Glutenunverträglichkeit Rücksicht nimmt. Was soll ich sagen? Mein Hund nimmt das hochwertige Futter. Ob es an der Qualität oder meiner Einstellung dazu liegt, weiß ich nicht. Im Grunde kann mir das aber auch egal sein. Einen teuren Tierarztbesuch hat uns das Hundefutter von Bubeck jedenfalls erspart.